Was: An American Elegy
Von Wem: Frank Ticheli
Heute noch einmal etwas von Frank Ticheli – An American Elegy, ein Amerikansiches Klagelied, gewidmet den Opfern der Columbine High School.
Leider wieder aktueller den je …
Was: An American Elegy
Von Wem: Frank Ticheli
Heute noch einmal etwas von Frank Ticheli – An American Elegy, ein Amerikansiches Klagelied, gewidmet den Opfern der Columbine High School.
Leider wieder aktueller den je …
Was: Amazing Grace
Von Wem: Traditional , Frank Ticheli
Eine sehr schöne Bearbeitung für Blasorchester von Frank Ticheli.
Viel Spaß
Was: The Great Escape
Von Wem: Elmer Bernstein
Einer der bekanntesten Filmmärschen – hat wohl jeder im Ohr und kann spätestens jetzt die Melodie mitpfeifen.
Viel Spaß
Was: Fly me to the moon
Von Wem: Frank Sinatra & Antonio Carlos Jobim
Warum: Eine der swingensten Versionen von Sinatras “Fly me to the moon” – Erschienen auf dem Album Duets 2.
Viel Spaß
Was: Lied ohne Worte
Von Wem: Rolf Rudin
Warum: Leider findet man nicht sonderlich viele Informationen zu diesem Stück. Immerhin eine gute Aufnahme.
Viel Spaß
Was: Cape Horn
Von Wem: Otto M. Schwarz
Warum: Heute ein Hornsolo von Otto M. Schwarz. Schwarz, der auch für diverse Film und TV-Serien Musik komponiert, schreibt zu diesem Stück:
Das Kap Hoorn (engl. Cape Horn) befindet sich an der Südspitze Südamerikas und liegt auf der chilenischen Insel „Isla Hornos“. Jahrhunderte lang galt die Umrundung dieses Felsens als eine der gefährlichsten Schifffahrtsrouten, wollte man vom Atlantik westwärts in den Pazifik gelangen. Nach Überlieferungen soll Sir Francis Drake 1578 Kap Hoorn entdeckt und der holländische Seefahrer Willem Cornelisz Schouten 1616 erstmals umsegelt haben. Dieser gab dem Massiv auch den Namen seiner holländischen Heimatstadt Hoorn. Nach Schätzungen sollen über 800 Schiffe mit 10000 Mann Besatzung bei der Umsegelung in den eisigen Fluten untergegangen sein.
Das Stück „Cape Horn“ – Solo für Horn und Blasorchester soll die Schönheit aber auch das Risiko dieser Gegend darstellen. Für den Komponisten Otto M. Schwarz ist es ein Anliegen neuartige Literatur auch für diese Genre zu schreiben. Die Tonsprache aus seinem Hauptgenre Filmmusik ist dabei genauso wenig zu überhören, wie experimentelle Teile und Ohrwürmer. Quelle: http://www.schwarz-ottom.com/sites/werk_capehorn_d.html
Was: Venezia
Von Wem: Gaetano Fabiani
Warum: Tolle Märsche wurden in Italien schon immer komponiert. Venezia von Gaetano Fabiani gehört dabei aber eindeutig zu den ganz besonderen. Deswegen, und auch weil neu im Programm, gibt es diesen als Wochenendmusik.
Viel Spaß
Was: Out of Africa
Von Wem: John Barry , arr. Johan de Meij
Warum: Für dieses Wohenende etwas aus dem Berreich der Soundtracks. Out of Africa von John Barry im Arrangement von Johan de Meij.
Viel Spaß
Was: Sea Songs
Von Wem: Ralph Vaughn-Williams
Warum: Dieses Wochenende gibt es einen Marsch, die Sea Songs des Englischen Komonisten Ralph Vaughn-Williams. Dieser zeichnet sich durch ein recht hohes Tempo aus und zählt deswegen zu den Geschwindemärschen.
Viel Spaß
Was: Canterbury Choral
Von Wem: Jan Van der Roost
Warum: Starten wir das Wochenende heute etwas besinnlich mit Jan Van der Roosts Canterbury Choral. Viel mehr will ich eigentlich dazu gar nicht schreiben, deshalb ….
Viel Spaß ![]()