Was: An American Elegy
Von Wem: Frank Ticheli
Heute noch einmal etwas von Frank Ticheli – An American Elegy, ein Amerikansiches Klagelied, gewidmet den Opfern der Columbine High School.
Leider wieder aktueller den je …
Was: An American Elegy
Von Wem: Frank Ticheli
Heute noch einmal etwas von Frank Ticheli – An American Elegy, ein Amerikansiches Klagelied, gewidmet den Opfern der Columbine High School.
Leider wieder aktueller den je …
Was: Amazing Grace
Von Wem: Traditional , Frank Ticheli
Eine sehr schöne Bearbeitung für Blasorchester von Frank Ticheli.
Viel Spaß
Was: The Great Escape
Von Wem: Elmer Bernstein
Einer der bekanntesten Filmmärschen – hat wohl jeder im Ohr und kann spätestens jetzt die Melodie mitpfeifen.
Viel Spaß
Was: Fly me to the moon
Von Wem: Frank Sinatra & Antonio Carlos Jobim
Warum: Eine der swingensten Versionen von Sinatras “Fly me to the moon” – Erschienen auf dem Album Duets 2.
Viel Spaß
Das es noch weitere Vorteile hat, ComMusic auf der Dropbox zu nutzen, bemerkt man eventuell erst beim 2. mal hinschauen.
Was schon im Commusic Forum bemängelt wurde ist, das es keine Protokollierung über gemachte Änderungen gibt. Hier sind die DropBox Nutzer schon einen Schritt weiter – denn die Dropbox zeigt an, welcher Nutzer wann Änderungen an der Datei vorgenommen hat. Daneben kann man auch ein Back-Up von jeder zuvor geänderten Datei einspielen – und das ganz ohne dies der Dropbox zu befehlen. Sie macht es einfach
– so etwas nennt man dann Usabillity.
Einfach Rechtsklick auf die Vereinsdatenbank-Datei und Dropbox -> View Previous Versions auswählen.
So bekommt man dann im Browser bequem eine “Revisions” Seite angezeigt.
Was: Lied ohne Worte
Von Wem: Rolf Rudin
Warum: Leider findet man nicht sonderlich viele Informationen zu diesem Stück. Immerhin eine gute Aufnahme.
Viel Spaß
Mich würde es nicht wundern, wenn uns diese Art von Musik in den nächsten Jahren öfter begegnen wird.
Trotz allem echt gut gemacht.
Da der Blasmusikverband Baden-Württemberg nun verbindlich die Vereinsverwaltungssoftware ComMusic zur Bestandsmeldung nutzt, habe ich mir das Programm mal genauer angeschaut, um zu sehen, ob es noch eine günstigere Möglichkeit gibt, die Software Netzwerkfähig zu machen. ComMusic verlangst dafür ja je nachdem zwischen 69 und 99 Euro.
Und tatsächlich gibt es dafür eine einfache aber auch geniale Möglichkeit. Und das allerbeste daran: Sie kostet nichts.
Was brauchen wir?
Zuerst legen wir ein DropBox Konto an – die 2GB Version ist kostenlos und durchaus ausreichend (durch Mitgliederwerbung kann man den Speicherplatz auch noch erhöhen).
Dann installieren wir die DropBox Software auf unserem Rechner. Nun sollten wir im Explorer einen Ordner DropBox finden.
Dort legen wir einen neuen Ordner “ComMusic” an, welcher später unsere Daten enthält.
Nun öffnen wir ComMusic und gehen unter Voreinstellung->Verzeichnis.
Hier stellen wir die Pfade Datenverzeichnis und Dokumentenverzeichnis auf den DropBox Ordner um.
Falls bestehende Daten vorhanden sind, können Sie diese Automatisch übertragen lassen, am besten aber erstmal nicht löschen.
Nun geben wir den ComMusic Ordner über das DropBox Webportal jedem berechtigtem User frei. Dazu loggen wir uns unter www.dropbox.com mit unseren Zugangsdaten ein.
Unter Sharing->Sharing Folder wählen wir “I’d like to share an existing folder”, wählen unseren ComMusic Ordner und geben im Anschluss die Mailadressen von den entsprechenden Personen ein.
Diese erhalten nun eine Einladung für unseren ComMusic Ordner und sehn diesen mit den entsprechenden Daten ebenfalls auf ihrem Rechner.
Nun noch das Verzeichnis ändern, allerdings nun keine Daten mehr übertragen, und fertig sind wir.
So, und nun viel Spaß beim Ausprobieren.
P.S.: Der Musikverein Beuren oder Ich übernehmen keine Haftung für verlorengegangene Daten oder sonstige Programmfehler
Was: Cape Horn
Von Wem: Otto M. Schwarz
Warum: Heute ein Hornsolo von Otto M. Schwarz. Schwarz, der auch für diverse Film und TV-Serien Musik komponiert, schreibt zu diesem Stück:
Das Kap Hoorn (engl. Cape Horn) befindet sich an der Südspitze Südamerikas und liegt auf der chilenischen Insel „Isla Hornos“. Jahrhunderte lang galt die Umrundung dieses Felsens als eine der gefährlichsten Schifffahrtsrouten, wollte man vom Atlantik westwärts in den Pazifik gelangen. Nach Überlieferungen soll Sir Francis Drake 1578 Kap Hoorn entdeckt und der holländische Seefahrer Willem Cornelisz Schouten 1616 erstmals umsegelt haben. Dieser gab dem Massiv auch den Namen seiner holländischen Heimatstadt Hoorn. Nach Schätzungen sollen über 800 Schiffe mit 10000 Mann Besatzung bei der Umsegelung in den eisigen Fluten untergegangen sein.
Das Stück „Cape Horn“ – Solo für Horn und Blasorchester soll die Schönheit aber auch das Risiko dieser Gegend darstellen. Für den Komponisten Otto M. Schwarz ist es ein Anliegen neuartige Literatur auch für diese Genre zu schreiben. Die Tonsprache aus seinem Hauptgenre Filmmusik ist dabei genauso wenig zu überhören, wie experimentelle Teile und Ohrwürmer. Quelle: http://www.schwarz-ottom.com/sites/werk_capehorn_d.html
Was: Venezia
Von Wem: Gaetano Fabiani
Warum: Tolle Märsche wurden in Italien schon immer komponiert. Venezia von Gaetano Fabiani gehört dabei aber eindeutig zu den ganz besonderen. Deswegen, und auch weil neu im Programm, gibt es diesen als Wochenendmusik.
Viel Spaß