Fast jede Musikkapelle hat sie inzwischen, die eigene Webseite. Qualitativ reicht dies von einer professionellen Page erstellt von einer Agentur bis zur seit 5 Jahren nicht mehr gepflegten Frame-Set Lösung.
Interessant zu beobachten ist, dass der versierte Webmaster nun auch immer mehr in die Social Media Schiene einlenkt. Egal ob getwittert wird, das eigene Facebook-Fan-Profil oder die Gruppe bei StudiVZ. Es werden wohl täglich mehr Vereine, die sich dem aktuellen Hype des Social-Webs nicht entziehen wollen.
Die Frage ist natürlich: Lohnt es sich? Richtig eingesetzt wohl durchaus. Schon der Gedanke, das man jetzt von hier auf gleich noch etwas globaler Verfügbar ist, rückt selbst den traditionellsten Verein ein Stück in Richtung Gegenwart. Und schon ein einfacher Gefällt mir Button auf der Startseite der Vereins-Home-Page wird im nu die ersten 200 Leute zum Facebookfan werden.